Eine der wichtigsten Überlegungen bei der Suche nach Immobilienmaklern in Deutschland ist ihre Zuverlässigkeit. Dies gilt insbesondere für den boomenden Wohnungsmarkt des Landes. Während beispielsweise viele Investoren Wohnimmobilien kaufen, um sie zu vermieten, ist es wichtig, sich der steuerlichen Anreize bewusst zu sein, die diesen Personen zur Verfügung stehen. Es hilft auch, im Falle eines Problems mit Ihrer Immobilie die Unterstützung eines qualifizierten und seriösen Immobilienmaklers zu haben. Zusätzliche Informationen unter gute immobilienmakler gefunden.
Der deutsche Immobilienmarkt ist robust
Der deutsche Wohnungsmarkt ist sehr robust und gedeiht trotz der Wirtschaftskrise, die das Land heimgesucht hat. Niedrige Zinsen, ein expandierender Arbeitsmarkt und der Mangel an neuen Wohnungen haben zu einem starken Preiswachstum beigetragen.
Obwohl die Hauspreise in Deutschland noch weit von den Immobilienbooms in den USA und Großbritannien entfernt sind, prognostizieren Analysten für die nächsten Jahre einen Rückgang der Hauspreise. Dies ist jedoch nicht unbedingt eine schlechte Sache.
In den kommenden Jahren dürfte das Wohnungsangebot in Deutschland unter Druck geraten. Tatsächlich wird erwartet, dass das Angebot an neuen Häusern im Land um 16 % sinken wird.
Der Mietpreisindex der OECD misst Mietpreissteigerungen und stellte fest, dass die durchschnittliche Miete in Deutschland in den letzten fünf Jahren um 7 % gestiegen ist. Damit liegt das Verhältnis von Hauspreisen zu Mieten immer noch unter dem historischen Durchschnitt.
Die Deutschen besitzen kein Haus
Wer in Deutschland eine Immobilie erwerben möchte, muss bereit sein, sich langfristig einzuleben. Neben dem hohen Preis gibt es noch weitere Faktoren zu beachten.
Wenn Sie kaufen möchten, sollten Sie mit dem Konzept der Hypothek in Deutschland vertraut sein. In vielen Fällen müssen Sie eine Anzahlung leisten, und der Zinssatz kann höher sein als in Ihrem Heimatland.
Die Idee, ein Eigenheim zu erwerben, ist in Deutschland nicht ganz unbekannt, aber weit von der Norm entfernt. Mieten ist viel häufiger. Das Land hat einen robusten Mietmarkt, und viele Einwohner entscheiden sich für eine langfristige Miete.
Trotz der überwiegenden Miete verfolgt die Bundesregierung eine mieterfreundliche Wohnungspolitik. Dies ermutigt die Bewohner, über den Kauf eines Hauses nachzudenken. Ein neuer Bericht der Bundesbank zeigt, dass Deutschland eine der niedrigsten Wohneigentumsquoten in der EU hat.
Umgang mit der deutschen Bürokratie
Es ist kein Geheimnis, dass es eine kleine Herausforderung ist, in Deutschland Geschäfte zu machen. Das liegt vor allem daran, dass es das größte aller OECD-Bundesländer ist und von einer engmaschigen Bürokratie regiert wird. Aber trotz der Etikette und der Bürokratie ist dies ein Land mit einer glänzenden wirtschaftlichen Zukunft. Insbesondere der Euro wird voraussichtlich bis 2022 die heißeste Währung der Welt sein, und die Wirtschaft wird voraussichtlich wettbewerbsfähiger denn je sein.
Abgesehen von einer gesunden Wirtschaft gibt es auch ein paar Vergünstigungen für Ausländer, die im Land Geschäfte machen. Es gibt ein paar bemerkenswerte Vorteile, darunter einen robusten Verbrauchermarkt und eine erstklassige Infrastruktur. Zum Beispiel ist es nicht alltäglich, einen Wasseranschluss zu bekommen. Das kann Kopfschmerzen bereiten, wenn Sie nicht aufpassen.
Das größte Problem bei der Geschäftstätigkeit in diesem Land ist die schiere Komplexität des Papierkrams. Wenn Sie nach dem besten Ausgangspunkt suchen, sollten Sie die Dienste eines seriösen Immobilienmaklers in Anspruch nehmen.
Steueranreize für Investoren, die Wohneigentum zur Vermietung erwerben
Die Investition in Wohnimmobilien zur Vermietung in Deutschland bietet viele Steuervergünstigungen. Sie können diese Anreize nutzen, indem Sie sicherstellen, dass Sie die Grundsteuern und rechtlichen Verfahren des Landes verstehen. Hier sind einige Dinge, die Sie über sie wissen sollten.
Das erste, was Sie über die Grundsteuern in Deutschland wissen sollten, ist, dass sie sich nach dem Wert der Immobilie richten. Dieser liegt in der Regel unter dem Marktwert. In der Regel zahlen Sie je nach Standort der Immobilie einen festen Satz von 0,26 % bis 1 % der Steuerbemessungsgrundlage.
Die zweite Sache, die Sie wissen müssen, ist, dass Sie keine Abzüge auf die für Ihre Hypothek gezahlten Zinsen erhalten. Das bedeutet, dass die Finanzierungskosten für eine Hypothek höher sind. Sie können diese Kosten jedoch mit Ihrem steuerbaren Einkommen verrechnen.
Drittens müssen Sie wissen, dass auf den Gewinn, den Sie aus dem Verkauf Ihres Eigenheims erzielen, eine Kapitalertragssteuer erhoben wird. Dies ist eine Steuer, die Sie zahlen müssen, wenn Sie Ihre Immobilie innerhalb von 10 Jahren nach dem Kauf verkaufen.